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Mipa Ölstopp H67 Tankraumfarbe

ab 63,90 €

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Artikelnummer: 15-001

Kurzübersicht

Mipa Ölstopp H67 Tankraumfarbe

Sehr hochwertige, wasserbasierende Beschichtung auf Estrich-, Beton- und Putzflächen von Heizölauffangwannen und Heizöllagerräumen.
Ölsperre mit Prüfzeichen P-57.068. Wasserverdünnbar.

- Glanzgrad: matt
- für innen und außen
- Verbrauch: ca. 900 ml/m² für Grund-, Zwischen-, Deckanstrich

Farbtöne:
- ca. RAL 7030 hellgrau
- ca. RAL 7005 mausgrau

VPE:   5,0 Ltr.


Das Datenblatt finden Sie hier.

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(Bitte wählen Sie die Optionen nacheinander, von oben nach unten, aus.)

Ab 63,90 € (= 12,78 € / 1 l )

Preis inkl. gesetzl. MwSt., exkl. Versand. (Lieferzeit ab Zahlungseingang: 5-6 Werktage)

Details

Verwendungszweck:
Wässrige Kunststoffdispersion zur Beschichtung der Beton-, Putz- und Estrichflächen von Auffangwannen und Auffangräumen für Heizöl EL und Dieselkraftstoff sowie ungebrauchte Motoren und Getriebeöle innerhalb allseitig geschlossener Gebäude zugelassen.
Prüfzeichen P–57.068 überwacht vom Institut für Massivbau und Baustoff-Technologie der MPA Karlsruhe.
Nicht für Biodiesel, für die Beschichtung von Garagenböden (nicht weichmacherbeständig) und Flächen mit ständiger Wasserbelastung geeignet.  

Eigenschaften:
- wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm
- scheuerbeständig nach DIN 53 778
- alkaliresistent und beständig gegen Heizöl, Dieselkraftstoff,  wässrige Lösungen von Salzen, Säuren und Basen niedriger  Konzentration
- elastisch, überbrückt Haarrisse und bringt fugenlose, dauerhafte  Beschichtungen  

Farbton: 
hellgrau, mausgrau  

Glanzgrad: 
matt 

Lagerung:
Im verschlossenen Originalgebinde mindestens 2 Jahre lagerfähig; dabei trocken und frostfrei bei einer Temperatur von +5°C bis max. +30°C lagern.    

 

Verarbeitungshinweise:

Verarbeitungs- Bedingungen:
Mindesttemperatur für Umluft und Untergrund: + 5 °C.  Maximal 70 % relative Luftfeuchtigkeit bei der Verarbeitung.  

Bauliche Voraussetzungen:
Durch konstruktive Maßnahmen sind Setzungs- und Schwindrisse in den Umfassungswänden und der Sohle der Auffangwannen und Auffangräume zu verhindern (z.B. Verzahnung, Bewehrung, Anker o.ä.). Der Lastfall “Flüssigkeitsdruck“ ist zu berücksichtigen. Bewegungsfugen sind im Bereich der Auffangwannen und -räume unzulässig. 

Produkt-Information:

Beton, Putz- und Estrichflächen müssen tragfähig sowie frei von Fehlstellen sein. Innenliegende Kanten sind als Hohlkehlen auszuführen. Putz und Estrich müssen fest auf den tragenden Bauteilen bzw. Umfassungswänden und der Sohle haften. Ihre Oberfläche darf nicht mit der Stahlkelle geglättet, sondern muss mit dem Holzbrett abgerieben sein. Ein nachträgliches Pudern mit Zement ist nicht zulässig. Rohrdurchführungen im Bereich unterhalb des maximal möglichen Flüssigkeitsstandes in Auffangwannen und Auffangräumen sind unzulässig. Mauerwerk sowie Betonflächen, die den obigen Bedingungen nicht entsprechen, sind mit einem fest haftenden Zementputz zu versehen. Beton, Putz- und Estrichflächen müssen mindestens 28 Tage alt und trocken sein, ehe sie beschichtet werden.
Wenn Grund-, Sicker- oder andere Wässer von der Rückseite in das Bauwerk eindringen können, ist dieses entsprechend abzudichten.

Erst wenn die vorgenannten baulichen Voraussetzungen gegeben sind, darf eine Beschichtung aufgebracht werden, da sie nur dann ihren Zweck erfüllen kann.   

Oberflächenvorbereitung und -beschaffenheit:
Die Oberfläche muss fest sein, frei von Zementschlämmen, Zementhaut, losen und mürben Teilen, Gefügefehlstellen und trennend wirkenden Substanzen (z.B. Öl, Fett, Paraffin, Gummiabrieb, Trennmittel, Nachbehandlungsmittel, organischen Zusätzen, Anstrichresten). Sie darf weder abmehlen noch absanden. Beton-, Putz- und Estrichflächen müssen mindestens 28 Tage alt und trocken sein, ehe sie beschichtet werden. Vor dem Aufbringen der Beschichtung ist die Oberfläche vom Beschichter zu beurteilen und abzunehmen. Oberflächen müssen im Allgemeinen vorbehandelt werden. Eine mechanische Reinigung mit hartem Besen, Stahlbürste oder mit Industriestaubsauger reicht in der Regel aus.  Sofern zur Ausbesserung von Fehlstellen Verspachtelungen erforderlich sind, ist hierfür Zementmörtel (mindestens 30 % Zement) zu verwenden.  

Auftragsverfahren:
Bürste oder Rolle  

Verdünnung:
Wasser  

Trockenzeit:
Ständig begehbar nach ca. 24 Stunden. Belastbar durch Montagearbeiten nach 7 Tagen.

 

Anstrichaufbau:
Für eine ausreichende Beschichtung sind mindestens drei Anstriche erforderlich. Aufeinanderfolgende Anstriche sind zur Vermeidung von Fehlstellen mit unterschiedlich eingefärbten Anstrichstoffen auszuführen.  Um die Anzahl der aufgetragenen Schichten deutlich zu machen, sind an den Seitenwänden der 2. und die weiteren Anstriche nur so weit hochzuführen, dass vom vorherigen Anstrich ein Streifen von jeweils etwa 1 cm Breite sichtbar bleibt. Zwischen dem Grundanstrich und dem 1. Anstrich mindestens 14 Stunden und vor dem 2. Deckanstrich 24 Stunden Trockenzeit einhalten.

 

Grundanstrich: 
verdünnt mit max. 30% Wasser 
1. Deckanstrich: unverdünnt
2. Deckanstrich: unverdünnt  

Ergiebigkeit:
Um einen vorschriftsmäßigen heizöldichten Anstrichaufbau zu erreichen, werden mindestens 900 ml unverdünnter Anstrichstoff pro Quadratmeter für Grund-, Zwischen-, Deckanstrich benötigt. Hierdurch wird eine Gesamttrockenschichtdicke von mindestens 380 µm erreicht.  


Reinigung der Werkzeuge:

Werkzeuge sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Wasser reinigen. 

 

Entsorgung:

Die Entsorgung erfolgt, wie auf dem Etikett ausgewiesen, über das Duale System Deutschland (Grüner Punkt) oder über das Kreislaufsystem Blechverpackungen und Stahl (KBS). Die Verpackungen müssen sauber, trocken, frei von Fremdstoffen und restentleert sein. Bei Kunststoffgebinden muss der Metallbügel entfernt werden. Die Verpackungen müssen das Produktetikett des letzten Füllgutes aufweisen.

Das Datenblatt finden Sie hier.

Zusatzinformation

Artikelnr15-001
QualitätPremium